Spineliner
mit Raumfahrttechnologie gegen Schmerzen
Der Spineliner basiert auf einer ursprünglich in der Raumfahrtindustrie entwickelten Technologie zur Materialprüfung. Das weiterentwickelte Gerät ist in den USA seit zehn Jahren für medizinische Zwecke zugelassen und seitdem tausendfach verbreitet. Auch in Deutschland wird es nun zunehmend eingesetzt. Mit ihm lassen sich schmerzhafte Funktionsstörungen der Wirbelsäule (spine engl. für Wirbelsäule) und des Bewegungsapparates sowohl aufspüren als auch behandeln.
Das Wirkprinzip beruht darauf, dass durch einen Drucksensor feine mechanische Impulse abgegeben werden. Ähnlich wie bei einer Stimmgabel übertragen sich die Schwingungen auf das darunter liegende Gewebe und versetzen es ebenfalls in Schwingung. Diese mechanische Reflexion des Gewebes wird von hochempfindlichen Sensoren registriert, per Computer analysiert und graphisch als Kurven oder Diagramme dargestellt. Aus der Form dieser Darstellungen können Rückschlüsse gezogen werden auf Widerstände und Beweglichkeit in den getesteten Segmenten. Funktionsstörungen lassen sich so genauer und besser reproduzierbar darstellen als bei einer manuellen Untersuchung.
Im Anschluss an die Diagnostik kann mit demselben Gerät auch die Therapie erfolgen. Dazu werden kurze mechanische Impulse, deren Stärke man aufgrund der vorausgegangenen Untersuchung individuell festlegen kann, auf das funktionsgestörte Gewebe ausgeübt. Wenn sich das Schwingungsverhalten normalisiert hat, schaltet sich das Gerät automatisch ab. Eine erneute Messung der gesamten Wirbelsäule, um den Behandlungserfolg zu dokumentieren, schließt sich an. Die therapeutischen Impulse des Spineliners verbessern nicht nur die Beweglichkeit, sie hemmen auch die Aktivität der Schmerzrezeptoren. Daher verspüren die meisten Patienten bereits nach der ersten von meist drei Behandlungen eine spürbare Schmerzlinderung und Entspannung.
Indikationen für den Einsatz des Spineliners:
- Schmerzen und Verspannungen im Bereichs des Nackens, des Rückens und des Kreuzes
- Nacken- und Spannungskopfschmerzen
- Beschleunigungsverletzungen (Schleudertrauma)
- Blockierungen der Wirbelsäule und Bandscheibenerkrankungen
- Schmerzen an Muskeln, Sehnen und Gelenken
- Schmerzen durch Trigger
- Ergänzung zu Infiltrationsbehandlungen
Weitere Informationen finden Sie auf www.spineliner.com.